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HOCICO
"Signos De Aberracion"
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Aus der "dreckigsten
Stadt der Welt", Mexico City, kommen die beiden Akteure Erk Aicrag
(Text & Gesang) und Racso Agroyam (Programmierung). Und was sollen
zwei Jungs aus diesem verkommenen Kosmos schon anderes tun, als ihren
Haß und ihre Misanthropie lauthals in die Welt zu schreien.
Der Markt für Endzeit- und Future-Pop ist zwar momentan etwas
überlastet, aber die Beiden machen solche Musik ja nicht erst
seit gestern. Seit 1994 ist "Signos de Aberracion" ihre
zehnte Veröffentlichung. Zwar bin ich mit dem Backprogramm nicht
vertraut, aber das ist bei dieser Scheibe gar nicht nötig. Sie
dringt Dir einfach in den Kopf und eitert darin herum. Entfaltet ihre
Wirkung schon beim ersten Klang und hält bis zum Letzten durch.
Die Produktion ist gut und ich find´s geil.
(So ein Wort aus Deinem Mund??-Red) Allerdings muß man
auch einige negative Kritik anbringen. Leider kommen mir einige Sounds
etwas zu bekannt vor. Sie hätten vielleicht nicht die gleichen
Sampel-CDs wie VNV NATION, RUDI RATZINGER, FUNKER VOGT und ICON OF
COIL (die natürlich alle von Front242 klauen ;-) verwenden sollen.
Damit hätten wir das Thema mit den Vergleichen auch geklärt.
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