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JACK FROST "Wannadie songs" |
Erscheinungsdatum: 25. April 2005
Label: Massacre Records Format: Audio CD |
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Schon der Titel der neuen Jack Frost-Scheibe weckt Erinnerungen an "Razorblade romance" oder "Killing me, killing you". Wie nicht anders zu erwarten war, folgt die musikalische Interpretation der lyrischen Botschaft: "Wannadie Songs" schlägt in die gleiche Kerbe, in der schon Zunftgenossen wie HIM, Sentenced, Sundown, Bessech & Co ihre Spuren hinterlassen haben. Nun ist diese Kerbe dank all der Einschnitte der letzten Jahre mittlerweile so tief, daß manch ein Interpret, ob Newcomer oder alter Haudegen, mit seinen Veröffentlichen förmlich in deren Abgrund verschwindet und kaum mehr wahrgenommen wird. Genau so ergeht es mir mit der vorliegenden Album von Jack Frost. Schlecht ist die Scheibe sicherlich nicht. Dennoch gab es im Genre Gothic Rock bzw. Doom jede Menge Veröffentlichungen, die "Wannadie Songs" um Längen übertreffen. Es fehl einfach ein überragender Song, eine dieser Perlen, die man schon nach dem ersten Hören im Kopf behält und wegen der man das Album gleich noch mal abspielt. Ich weiß nicht, woran es liegt - je mehr vergleichbares man hört, desto anspruchsvoller wird man mit der Zeit eben. Ich bin sicher, da draußen sind genügend schwermütige Herzen unterwegs, die Gefallen an der vertonten Todessehnsucht finden und nur verklärt den Kopf über derartige Zeilen schütteln werden. Vielleicht war ich einfach nicht depressiv genug an diesem Freitag Abend in den vier Wänden meiner neuen Wohnung, fernab der Heimat und ganz allein... J
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Tracklist: Me and dark and
you |
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Links : www.jackfrost.at - www.massacre-records.com |
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